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Was Absolventinnen und Absolventen über die Untere Waid sagen |
Gymnasium Untere Waid, Rorschacherstr. 694, 9402 Mörschwil
Tel.: 071 866 17 17, Fax: 071 866 16 61, Mail: info@unterewaid.ch
Essenz der Unteren Waid
Miteinander arbeiten und lernen
Unsere Lehrpersonen kennen ihre Schülerinnen und Schüler gut. Kostet ein Entwicklungsschub bei einem jungen Menschen Kräfte, oder solche freilegt, nehmen dies die Lehrpersonen wahr und stehen begleitend zur Seite. Sie nehmen sich Zeit, bis in speziellen Situationen ein guter Lösungsweg gefunden ist. Gemeinsam wird in solchen besonderen Lebensphasen nach einem guten Lösungsweg gesucht.
Wir fordern von unseren Schülerinnen und Schülern eine hohe Leistungsbereitschaft, messen diese auch und trauen den jungen Menschen zu, mit konkreten Ergebnissen und Einschätzungen umzugehen.
Kleine Klassen ermöglichen eine individuelle und spezielle Förderung der einzelnen Lernenden und einen guten Kontakt zwischen allen Beteiligten.
Unsere Schülerinnen und Schüler erleben aber auch, dass sie selber bereits Grosses und Wichtiges den Erwachsenen zurückgeben können. Sie erfahren sich als leistungsfähige, aber auch als hilfsbereite und verantwortungsbewusste junge Menschen, die von den Erwachsenen gefordert und gleichzeitig geachtet werden.
Gemeinschaft und Solidarität erleben
Bereits am ersten Schultag lernen die neueintretenden Schülerinnen und Schüler alle ihre Kollegen kennen. Die Begrüssung findet für alle gemeinsam statt. Im Anschluss daran haben sie die Möglichkeit, im Rahmen von klassenübergreifenden Aktivitäten bereits mit einigen älteren Schülerinnen und Schüler nähere Bekanntschaft schliessen.
Gemeinsame Mahlzeiten, schulinterne Anlässe, das Kennenlern-Lager sowie Vorbereitungen für Auftritte sind nur einige von vielen Beispielen, im Verlauf derer sich unsere Schülerinnen und Schüler sich selber in einer Gemeinschaft erfahren dürfen.
Umwelt-Lager und Besinnungstage verbinden besondere thematische Schwerpunkte mit gemeinsamen Erfahrungen.
"Glück" ist das Jahresmotto des Schuljahres 2012 / 2013.
Lernpartnerschaften entstehen spontan oder werden durch einen Lehrperson angeregt. Der gegenseitige Respekt ist ein wichtiges Credo unserer Schule. Gegenüber Anzeichen, die auf eine Ausgrenzung einzelner Personen hinweisen, sind wir sehr aufmerksam. Wir reagieren auf solches Verhalten mit einem Leitsatz proaktiv: Alle Menschen in der Untern Waid stehen ein für solidarisches Verhalten ein. Neben dem Anstreben der Matura für die eigene Berufslaufbahn pflegen unsere Schülerinnen und Schüler auch Kameradschaft beim Vorbereiten und Durchführen gemeinsamer Anlässe.
Die Salettinergemeinschaft lebt Solidarität vor - z.B. mit ihrem Einsatz in Angola. Unsere Tagesschüler setzen dazu während der Fastenzeit ein Zeichen - mit einer bescheidenen Mahlzeit jeweils am Freitag.
Verantwortung übernehmen
"Verantwortung" war das Jahresmotto im Schuljahr 2009 / 2010. Unabhängig von diesem speziellen Schwerpunkt zeigen unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie bereit sind, dieses Moto im Alltag zu verwirklichen:
Als Mitglieder des Schülerrates beispielsweise sind sie Bindeglied zwischen ihren Kollegen und der Lehrerschaft sowie der Schulleitung.
Die Schülerbar - jeweils in der grossen Pause geöffnet mit Gipfeli, Snacks und Getränken im Angebot - wird von der jeweiligen 5. Klasse in Eigenverantwortung geführt - und Kolleginnen und Kollegen sind anspruchsvolle Kunden.
Mentorinnen und Mentoren unterstützen Schnupperschüler oder erleichtern neu eingetretenen Kolleginnen und Kollegen die erste Zeit an der Unteren Waid.
Das letzte Personalessen wurde von Schülerinnen und Schülern geplant, zubereitet und serviert. - Das Essen war ausgezeichnet und die vertauschten Positionen für alle Anwesenden ein besonderes Erlebnis.
Während der letzten Jahre wurden Renovations- und Umbauarbeiten in unserer Schule zum grossen Teil von Schülerinnen und Schülern ausgeführt. Die jungen Menschen verliehen "ihren" Klassenzimmern einen neuen Anstrich, spitzten Leitungskanäle und schleppten neue Stühle und Bänke in die Klassenzimmer. Auch in Aufenthaltsräumen, Gängen und Arbeitszimmern können sie täglich sehen, was sie miteinander geleistet haben. Einige der jungen Handwerker haben bereits mehrjährige Erfahrung und arbeiten inzwischen weitgehend selbständig.
Dasselbe gilt auch für die Jahresreinigung während der Ferien. Verbunden mit attraktiven Ferienjobs ermöglichen Putzarbeiten eine ganz neue Perspektive auf Räume und Möbel.
Die Webseite wurde erstellt von www.emanager.ch